Verkehrspolitik: ÖV in Stadt und Agglomeration stärken

Bern muss beim Verkehr gezielt auf Velo und ÖV setzen. Wenn die Interessen der Velofahrer und Fussgänger rechtzeitig berücksichtigt werden, steigt automatisch die Lebensqualität für alle Menschen in der Stadt.

 

Schon heute verzichtet die Mehrheit der Stadtberner Haushalte auf ein eigenes Auto. Der Autoverkehr in der Stadt soll auf ein Minimum reduziert werden. Ein autofreier Bahnhofplatz und eine Konzentration auf die kleine Stadttangente (Transit durch das Bahnhofparking) sollen die gesamte nördliche Altstadt aufwerten.

Bildungspolitik: Integration und Durchmischung

Gleiche Chancen für alle - unabhängig von den eigenen familiären Verhältnisse.

 

Bildung heisst, das Individum zu stärken und seine Chancen zu fördern. Gute Bildungsschancen sind oberstes Interesse der Gesellschaft.

 

Bildung und soziale Durchmischung sind der Schlüssel zu wirtschaftlichem Aufstieg. Nur so können wir langfristig unseren hohen Lebensstandard bewahren.

Finanzpolitik: Solidarität statt Sparwahn für Steuergeschenke

Die bürgerliche Steuerpolitik ist gescheitert! Die Steuersenkungen der letzten Jahre haben dem Mittelstand nur kleine Entlastungen gebracht (kaum 100 Franken pro Haushalt). Die damit verbundenen Sparmassnahmen, haben aber tausenden BernerInnen Mehrkosten in Form höherer Krankenkassenprämien und dem Abbau des Servicepublic eingebrockt: weniger Bildung, weniger Spitex, höhere Preise. Die bürgerliche Steuerpolitik ist damit gescheitert. Weitere Sparmassnahmen auf Kosten der Bevölkerung werde ich verhindern.

 

Wirtschaftspolitik: Faire Jobs und Betreuung statt Sozialhilfe

Wenn ArbeitnehmerInnen faire Löhne und Arbeitsbedingungen erhalten, spart die Sozialhilfe mehr als durch jede Budgetkürzung. Schon heute geht ein Viertel der Sozialhilfe in der Stadt Bern an Menschen die arbeiten, aber zu wenig verdienen oder alleinerziehend ohne KITA-Platz dastehen.

Und wenn auch die Putzfrau sich mal einen Kaffee auswärts leisten kann, werden mehr Kellner angestellt.